Erneuter Rückschritt beim Erreichen der Playoffs
Die Eisbären aus Regensburg sind und bleiben der Angstgegner der Freiburger Wölfe. Auch am Dreikönigstag gab es für die Wölfe gegen die Gäste von der Donau nichts zu erben. Mit 0:3 (0:2,0:1,0:0) Toren unterlagen die Freiburger und blieben wie auch im Hinspiel im September ohne Torerfolg. Gästetorthüter Markus Janka feierte seinen zweiten Shutout in Freiburg, wo er letzte Saison sogar ein Punktespiel für die Wölfe absolvierte.

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Wölfe weiter in Richtung Playoff-Platz
Nach der 0:4-Niederlage im Derby gegen Schwenningen war für die Freiburger Wölfe ein Sieg unbedingt Pflicht, um den Anschluss an den wichtigen achten Platz, der für die Playoff-Teilnahme berechtigt, nicht zu verlieren. Dieser wichtige Sieg wurde auch im ersten Spiel des Jahres 2006 mit einem 6:3 (3:1,2:0,1:2) bewerkstelligt.

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Bremerhaven setzt sich nach Verlängerung durch
Viermal glichen die Wölfe eine Führung der Gäste aus Bremerhaven aus, am Ende siegten die Norddeutschen mit 6:5 nach Verlängerung. Die Pinguine bestimmten in den ersten fünf Minuten das Spiel und die Freiburger kamen nur durch Konter gefährlich vor das Bremerhavener Tor. Michael Schmerda brachte Wöl

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39-jähriger Russe absolvierte sein 500. Spiel
Seit 1993 spielt Ravil Khaidarov, den alle nur liebevoll "Rawa" nennen, mit kurzer Unterbrechung bei den Freiburger Wölfen. Beim 5:2 Sieg gegen Wolfsburg am letzten Mittwoch trug Khaidarov, der am 1. Weihnachtsfeiertag seinen 39. Geburtstag feierte, zum 500. Mal das Freiburger Trikot mit der Nummer "18". Eishockey Info Redakteur Johannes Moskopf unterhielt sich mit dem Jubilar.

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Ravil Khaidarov für 500. Spiel im Wölfe Trikot geehrt
Drei Tage vor Heiligabend gab es für die Fans der Freiburger Wölfe das erhoffte Weihnachtsgeschenk von ihren Lieblingen. Mit 5:2 (1:0,1:2,3:0) Toren bezwangen die Wölfe den EHC Wolfsburg. Was beim letzten Heimspiel gegen München noch das große Manko war, klappte gegen die Wolfsburger deutlich besser. Vier von fünf Toren erzielten die Wölfe in Überzahl.

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Vorstand im Amt bestätigt - Frank Moos neuer Jugendleiter
"Der EHC lebt!". So begrüßte Roland Schneble, Präsident des EHC Freiburg, die Mitglieder des finanziell angeschlagenen EHC Freiburg am Montagabend kurz nach 20.00 Uhr zur Mitgliederversammlung im Bürgerhaus. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Abstimmung über eine Umlage von 100,- Euro, um den Verein vor dem finanziellen Aus zu bewahren.

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Fox mag nicht mit Russen und Tschechen spielen
In der gestrigen Pressekonferenz nach dem Spiel gegen München sollte Gästetrainer Gary Prior ein Statement zum Spiel abgeben, doch zum Spiel äußerte er sich nur mit kurzen Worten. Sein Hauptanliegen war die Tatsache, dass der Freiburger Spieler Aaron Fox sich häufiger bei den Münchnern telefonisch g

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Schwaches Powerplay der Freiburger
Gegen den EHC München gab es für die Freiburger Wölfe mit 4:5 (0:2,2:0,2:2,0:1) Toren nach Penaltyschiessen die erste Heimniederlage seit vier Spielen.
Vor allem das schlechte Powerplayspiel der Wölfe war ausschlaggebend. Die Gäste dagegen konnten aus ihren Powerplaysituationen bei zwei

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